Gesundheit und Pflege

Der Deutsche Schäferhund ist mittelgroß, leicht gestreckt, kräftig und gut bemuskelt, die Knochen trocken und das Gesamtgefüge fest. Er hat ein kräftiges, gesundes und vollständiges Gebiss mit 42 Zähnen (Scherengebiss). Die spitzen Stehohren sind beweglich und können vom Hund einem Geräusch entsprechend gestellt werden: dies macht unter anderem seine Qualität als Wachhund aus. 

In der Pflege ist der Hund aufgrund seiner Robustheit nicht sehr aufwendig: regelmäßiges Kämmen oder Bürsten, Entwurmen und Impfen sind notwendig.  

Zum Wohlbefinden, zur optimalen Aufzucht und zur Entwicklung seines vollen Leistungspotentials benötigt er ein hochwertiges Futter. Als Vorbeugung gegen eine Magendrehung sollte es möglichst zweimal täglich verabreicht werden. Frisches, sauberes  Wasser sollte immer bereit stehen. 

Um Krankheiten frühzeitig zu erkennen, ist es wichtig, dass Sie Ihren Hund genau beobachten. Als Faustregel sollte gelten, dass bei deutlich gestörtem Allgemeinbefinden auf jeden Fall ein Tierarztbesuch nötig ist, im Zweifelsfall bei allen Veränderungen, die Ihnen verdächtig erscheinen. Denn je eher eine Erkrankung erkannt wird, desto einfacher ist sie meist auch zu behandeln. 

Durch eine Kontrolle und die Unterstützung von Forschungsvorhaben bemüht sich der SV um die Bekämpfung von Krankheiten wie Hüftgelenksdysplasie (HD) und Ellenbogengelenksdysplasie (ED).


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